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Bücher-Sonderverkauf

23.04.–03.05.2026

Buchpräsentation
Veranstaltung vor Ort

Donnerstag 12–20 Uhr, Dienstag–Freitag 12–18 Uhr
Kein Verkauf am 26. und 27. April sowie am 1. Mai 2026 (Tag der Arbeit)

Zum Welttag des Buches am 23. April 2026 startet im Neuen Berliner Kunstverein (n.b.k.) ein Sonderverkauf mit Publikationen aus den Reihen „n.b.k. Ausstellungen“, „n.b.k. Diskurs“ und „n.b.k. Berlin“.


Im Verkaufszeitraum bis 3. Mai können alle angebotenen Bücher zum halben Preis – 9,90 EUR –erworben werden. Mitglieder des n.b.k. erhalten einen zusätzlichen Sonderrabatt.


Das Publikationsprogramm des n.b.k. umfasst sowohl Ausstellungskataloge, monografische und thematische Publikationen, Künstler*innenbücher und theoretische Schriften als auch Interviewbände, historische Reader, Anthologien und Schriftenreihen.


In der Buchreihe „n.b.k. Ausstellungen“ werden Künstler*innen und ihr Oeuvre präsentiert, darunter Hito Steyerl, Ulrike Ottinger, Hans Haacke, Michel Majerus, Mona Hatoum, Tomas Schmit, Oliver Ressler, Halil Altındere, Thomas Arslan, Hartmut Bitomsky, Clemens von Wedemeyer, Candida Höfer u. a. Umfangreiche fotografische Dokumentationen von n.b.k. Ausstellungen, historische sowie bislang unveröffentlichte Materialien, weiterführende Essays renommierter Autor*innen, Künstler*innenbeiträge in ausführlicher editorischer Bearbeitung eröffnen neue Perspektiven auf herausragende künstlerische Positionen.


Die Reihe „n.b.k. Diskurs“ stellt kunsttheoretische und kunstvermittelnde Positionen vor und umfasst u. a. die Schriftenreihe von Harun Farocki sowie umfassende Theoriebände von Klaus Theweleit, Oliver Marchart, Natascha Sadr Haghighian, VALIE EXPORT und Griselda Pollock.


Einblicke in das Berliner Kunstgeschehen gibt die Reihe „n.b.k. Berlin“, in der Künstler*innen, Schriftsteller*innen und Theoretiker*innen Position zu Entwicklungen der Gegenwartskunst beziehen. Zahlreiche Bände, welche die mit dem jährlich vergebenen Arbeitsstipendium Bildende Kunst des Berliner Senats ausgezeichneten Künstler*innen vorstellen, beleuchten den Produktionsstandort Berlin.